Zwiebel- Roggenbrötchen

Heute ist Eintopfabend und Brötchen selber backen ist nicht schwer. Diese hier sind aus Roggenmehl und eignen sich super als Beilage für deftige Suppen. Etwas Fenchel und Curry machen sie besonders lecker.

Und wenn schon Papis Kartenrunde kommt, warum nicht direkt mehr Leute einladen? Lohnt sich doch sonst alles nicht. Und wo wir schon mal die Küche zum Buffet umbauen, können wir doch direkt unsere eigenen Brötchen backen.

Rezept für ca. 25 Brötchen

  • 500g Roggenmehl
  • 250g Weizenmehl
  • 1- 2 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Curry
  • 84g Hefe (2 Würfel)
  • 650g Wasser
  • 2 kleine Zwiebeln
  • etwas Fenchel oder Kümmel

(1) Zuerst die beiden Mehlsorten, Curry und Salz in einer Schüssel vermischen und die Hefe hinein bröseln. Langsam das Wasser einlaufen lassen und dabei stetig verkneten.

(2) Sobald der Teig elastisch ist und nicht mehr klebt, Zwiebeln und Fenchel klein würfeln und mit unter den Teig kneten. Den Teig noch mal mit Salz abschmecken, sodass er leicht überwürzt schmeckt und für ca. 2 Stunden, ab besten aber über Nacht, zum Ruhen bei Seite stellen.

(3) Nach seiner Ruhezeit sollte der Teig auf das Doppelte aufgegangen sein. Auf einer bemehlten Fläche den Teig zu Brötchen mit einem Durchmesser von 5 bis 7 cm rollen. Die Brötchen auf Backblechen mit genügend Abstand verteilen und noch mal 45 bis 60 Minuten gehen lassen. Dann das typische Brötchenmuster oben einschneiden und bei und bei 175°C für 25 Minuten backen.

Abkühlen lassen. Aufessen. (Schmeckt auch ohne Eintopf)