Flap Jacks – Haferflocken-Kekse aus Neuseeland

Haferflocken sind ein toller Energielieferant und auch ein wenig gesund. Kommen Zucker und Butter ins Spiel, werden die Haferflocken zwar nicht gesünder, aber sie werden besser! Nichts hilft einem in der Mittagspause mehr, als ein an den Ecken knuspriger, zum Zentrum weicher Haferflockenkeks, sowohl psychisch als auch physisch.

In Neuseeland hat man dauernd Hunger. Das kann an den ganzen Unternehmungen, die sich einen hier aufdrängen, liegen oder an der vielen Arbeit die hier oft auf Feldern und Höfen stattfindet oder an der Tatsache, dass man, auf Grund der maximal 140km Entfernug zum Meer, praktisch immer an der See ist. Und Seeluft macht bekanntlich hungrig.


Rezept für knapp ein Backblech

  • 175g Butter
  • 100g brauner Zucker, weißer funktiniert auch
  • 1-2 gute Löffel Honig, das original Rezept verlangt nach Golden Syrup
  • 400g Haferlocken, egal ob kernig oder weich
  • wer mag kann ein paar Rosinen oder Cranberries und eine Prise Zimt verwenden

(1) Butter, Zucker und Honig in einem Topf, der genug Platz für all die Haferflocken bietet, schmelzen lassen und von der Hitze nehmen.

(2) Die Haferflocken, Zimt und Trockenfrüchte hinzugeben und alles gut miteinander vermengen.

(3) Die Masse auf einem mit Backpapier ausgeletem Backblech ungefähr einen halben bis einen Zentimeter dick aufstreichen, je dünner, desto knuspriger.

(4) Bei 175°C für 15-20min backen.

(5) Sobald das Blech aus dem Ofen kommt, mit einem Messer in Quadrate schneiden, so groß, wie es euch in die Butterbrotdose passt.

So schnell und einfach bekommt man hungrige, an der See lebende Arbeiter satt und wohlmöglich auch dick und rund.

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